Gut funktionierende Beziehungsgefüge sind die Grundlage für eine gut funktionierende Zusammenarbeit.
Daher gehen wir an die Aufgabe, ein gut funktionierendes Team zu bauen, wie Beziehungsingenieure heran.

Wir fragen:


  • Was für ein Beziehungsgefüge soll gebaut werden?
  • Wo stecken Fehler im System und wie können sie beseitigt werden?
  • Wie muss die Beziehungskonstruktion sein, damit gute Leistungen und Ergebnisse erzielen werden können?


Als erstes versuchen wir das big picture unseres Auftraggebers zu erfassen.  Zugleich wissen wir, dass dieses aus einer beträchtlichen Anzahl dazugehörender Details besteht.

Ein Abteilungsleiter sagt z.B.:

„Ich will hier eine gute Zusammenarbeit“ (big picture) „aber Fr. X und Hr. Y verstehen sich überhaupt nicht. Zudem ist Hr. Z alle drei Wochen für ein paar Tage krank und ich komme gar nicht mehr dazu, die wirklich wichtigen Aufgaben zu erledigen. Weil ich immerzu irgendwelche Streitigkeiten schlichten muss.“


Als Beziehungsingenieure


  • sind wir bestrebt, die emotionalen Komponenten beim Teambuilding zu erkennen und die Bedingungen für eine gute und zufrieden stellende Zusammenarbeit zu verbessern. In einer Aussage wie z.B.Was hier interessiert, sind einzig und allein die Ergebnisse“, kommt das Gefühl zum Ausdruck, als Mensch zu kurz zu kommen. Das kann mit ein wenig gezieltem Aufwand anders und das Teamgefühl verbessert werden

  • besteht ein großer Teil der Arbeit beim Teambuilding darin, die an der Kooperation beteiligten Rollen und Funktionen zu definieren. Denn wenn Zuständigkeit, Verantwortung, Schnittstellen und Befugnisse nicht passen, hört man Sätze wie z.B.Keiner versteht, was ich hier tue und was meine Aufgabe ist, es wird andauernd an mir herumgemäkelt, aber dass einer mal genau sagt, was man von mir erwartet – Fehlanzeige.“ So etwas muss nicht sein, denn es kann mit zielgerichtetem Aufwand geändert werden.

  • legen wir den Fokus beim Teambuilding auf das, was getan werden muss, damit die Zusammenarbeit klappt. Wenn’s nicht klappt, dann klingt das z.B. so:Bis man hier einmal bekommt, was einem andere an Zahlen, Daten und Fakten liefern müssen …

  • nähern wir uns beim Teambuilding dem an, was nicht – oder noch nicht – möglich ist. Wenn es also z.B. heißt:Jeder scheint es besser zu wissen, aber bisher hat noch keiner herausgefunden, ob es überhaupt möglich ist, vielleicht sollten wir das erst einmal rausfinden“, dann greifen wir diese Aussage unmittelbar auf und finden es heraus. Alles Arbeit macht sonst keinen Sinn, oder?

  • besteht eine der wichtigsten Aufgaben beim Teambuilding im „debugging“. Wir arbeiten alle auftauchenden Fehlermeldungen ab, wie z.B.Es sieht so aus, als ob alles in Ordnung ist, aber eigentlich wird geschludert“. Oder: „An meinem Feedback ist hier niemand interessiert und fragt man, so erhält man keine Antwort“.

Das Wichtigste im Teambuilding für uns als Beziehungsingenieure ist, das Erarbeitete anzuwenden und auszuwerten.

Lasst es uns einfach mal auf diese Art und Weise probieren und nach 10 Wochen auswerten, was für Erfahrungen wir damit gemacht haben.


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